Thinking About Web 2.0 And Beyond

By resign

Web 2.0 ist – seit geraumer Zeit – in aller Munde. Es stellt an sich eine Redefinition des Verhaltens und der Methoden, wie Menschen miteinander im Internet kommunizieren und interagieren, dar. Services werden anders genutzt als noch bei Web 1.0, „Social Networking“ steht im Vordergrund.

Um gute User Interfaces designen zu können, muss man auch über eine fundierte Kenntnis der zugrunde liegenden Technik verfügen, spielen doch „Oberfläche“ und „Gerüst“ mehr als ineinander. Die Trennung dieser Bereiche verschwimmt zunehmend, klare Aufgabenverteilungen bei Beteiligten im Designprozess werden immer schwieriger zu definieren.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, gleichzeitig geht der Trend allerdings immer mehr zu ästhetischen, einfachen Interfaces. So auch z.b bei Microsoft, einem Unternehmen, das nicht unbedingt für intuitive Interfaces stand: Windows Vista hat das Wort „Einfach“ erstmals im Produkt-Claim verankert und 2007 soll es wieder mal eine abgespecktere Office-Version geben. Apple ist beim Produktdesign natürlich immer noch das Maß aller Dinge. iLife Blogs haben eine ganz eigene Ästhetik und Oberflächen von Applikationen wie iCal, iTunes und iPhoto sind Produkte einer neueren Generation von guten User Interface Designern.

Das Web allerdings wird immer mehr von Usern selbst gestaltet – z.B. Wikis und Weblogs. Im folgenden nun ein gutes Video, welches den Web 2.0 Sachverhalt recht gut veranschaulicht.

Web 2.0 Links:

suprglu
del.icio.us
flickr
technorati
wikipedia
blogging

Eine Antwort zu „Thinking About Web 2.0 And Beyond“

  1. morbei sagt:

    Ein nettes Video! Vor allem den Anfang finde ich gelungen!

Eine Antwort schreiben